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Hinweise zum Aufenthalt für Kinderferien im Haus

Liebe Eltern,

auf dieser Seite haben wir ein paar Hinweise, die uns besonders am Herzen liegen, zusammen getragen. Außerdem ein paar Fragen, die Sie sich bitte vor der Anreise Ihrer Kinder oder Enkel überlegen sollten, denn am Anreisetag oder Belegwechsel geht’s tagsüber im Büro oft etwas turbulent zu.

Abends, wenn alle Kinder angereist sind, gibt’s eine ausführliche Besprechung, bei der die Kinder auch alle ihre Fragen los werden können.
 

Sie brauchen kein Bettzeug mitzubringen, bitte aber Handtücher und Hausschuhe. Eine Packliste finden Sie hier.
 

Impfausweis und Krankenversicherungskarte, sofern vorhanden, bitte bei der Anreise im Büro abgeben.
 

Taschengeld: Die Entscheidung über den Betrag liegt natürlich bei Ihnen. Für Getränke (Wasser, Saft, Tee) brauchen die Kinder nichts zu bezahlen. Wenn der Kiosk offen ist, lockt natürlich Süßes, Eis, etc. Für Postkarten und Briefmarken sollte es reichen. Wir raten dazu, das Taschengeld bei der Anreise im Büro abzugeben. Damit ist es sicher verwahrt und die Kinder können bei Bedarf immer das nötige Kleingeld „abheben“. Natürlich können die Kinder ihr Taschengeld auch selbst behalten, aber Stunden langes Suchen nach irgendwo liegen gebliebenen Geldbeuteln ist leider nicht drin.
 

Handys sind bei uns tabu. Es gab viel zu viele Probleme damit: nachts Telefonieren oder SMS schreiben, andere schlafende Kinder fotografieren, etc. Hier gibt’s so viel Spannendes mit den Pferden und den anderen Kindern zu erleben, dass Ihre Kinder sicher gut ohne Handyspiele auskommen. Es steht den Kindern, nach Absprache mit uns, ein Münztelefon zur Verfügung. „Nach Absprache“ bitte zu verstehen, da wir bei kleinen Problemen vor Ort helfen, wie zum Beispiel bei Streit mit einer Freundin oder Schwester, auch beim vergessenen Zahnbürsterl oder Hausschuh.
 

Bei Krankheit oder großen Problemen mit Heimweh setzen wir uns sowieso mit Ihnen in Verbindung. Mit „kleinem Heimweh“ haben wir jahrelange Erfahrung und kümmern uns vor Ort darum. Sollten Sie Bedenken haben, dass Ihr Kind Heimweh bekommt, helfen Sie ihm, indem Sie bitte Anrufe einschränken und von Besuchen ganz absehen. Sollte es doch einmal nicht ganz ohne Telefon gehen, hat sich als beste Zeit für Ihren Anruf die Mittagszeit von 13.15 Uhr bis 13.45 Uhr bewährt, da sind alle Kinder beim Mittagessen beisammen.
 

Wenn wir auf die Einnahme von Medikamenten achten müssen, diese bitte mit dem Namen beschriften und auf einem extra Zettel den Namen sowie wann und wie viele wir geben sollen vermerken. Bei der Anreise bitte beides im Büro abgeben. Ebenso „stärkere“ Medikamente, die dürfen nicht mit in die Zimmer zu den anderen Kindern. Aus unserer kleinen Hausapotheke können wir Ihrem Kind nur dann Medikamente geben, wenn Sie uns bei der Anreise eine unterschriebene Liste der Medikamente abgeben, die Ihr Kind ohne Rücksprache mit einem Arzt von uns erhalten darf.
 

Reitprogramm: Bei der Anreise notieren wir uns, ob Ihr Kind so viel Reiten darf, wie es will, oder, ob Sie eine „finanzielle Obergrenze“ setzen. Falls letzteres, lesen wir Ihrem Kind täglich vor, wie viele Stunden fürs Reiten (für Reitstunden, Voltigieren, Reiterspiele, Ausritte, etc.) es bis zum Ende des Aufenthalts noch zur Verfügung hat. Dann fragen wir jedes Kind, was es am nächsten Tag reiten will. Wir wirken keinesfalls darauf hin, dass die Kinder ihr Limit, sofern vorhanden, voll ausschöpfen, die Jungs zum Beispiel spielen manchmal lieber im Garten Fußball. Wir passen nur auf, dass kein Kind mehr als den fürs Reiten angesetzten Betrag verbraucht und bei den Jüngsten helfen wir ein bisschen, damit für die letzten Tage des Aufenthalts nicht zu wenig übrig bleibt.
Wir werden oft gefragt, wie viel denn die Kinder in einer Woche oder am Wochenende so verbrauchen. Das ist sehr unterschiedlich, aber 2 bis 4 Stunden fürs Reiten pro Tag erachten wir als sinnvoll. Die Kinder sollen bei ihrem Aufenthalt natürlich Spaß haben und auch reiterlich was dazu lernen. Und bei uns können die Kinder außer an den Reitstunden ja auch noch an vielem anderen teilnehmen: Für die noch Ungeübten bieten wir praktische Theorie an, die Kinder können Voltigieren (spielerisches Turnen auf dem Pferd), an den Reiterspielen teilnehmen und Ausreiten. Was Ihr Kind vom reiterlichen Können und der Konzentrationsfähigkeit her mitmachen kann, besprechen wir beim täglichen Reitplan für den nächsten Tag. Bei Ihren Überlegungen bedenken Sie bitte auch, dass die Kinder auch am An- und am Abreisetag Reiten dürfen.
 

Bei der Anreise fragen wir Sie nach einer Abreisezeit, bis zu der Ihr Kind am letzten Tag mit der „Reiterei“ fertig sein soll. Diese Zeit sollte zwischen 11.15 Uhr und 17.00 Uhr liegen. Bei Änderungen der Abreisezeit geben Sie uns bitte bis spätestens einen Tag vor der Abreise, 16.00 Uhr im Büro Bescheid. Natürlich können Sie sich auch nach der angegebenen Zeit gerne noch am Hof aufhalten. Falls Sie Ihrem Kind beim Reiten zuschauen möchten, können Sie gerne am Abend vor dem Abreisetag ab 20.00 Uhr im Büro anrufen und den Termin der letzten Reitstunde erfragen.
 

Den noch offenen Betrag für die Beherbergung zahlen Sie bitte bei der Anreise, bei längeren Aufenthalten eventuell auch schon einen Teil der Reitstunden.
Die verrittenen Reitstunden rechnen wir bei der Abreise ab. Selbstverständlich rechnen wir dann aus, wie’s für Sie am günstigsten ist, 10er-Karte, 5er-Karte oder einzelne Stunden.

 

Alle Zahlungen leisten Sie bitte per EC-Karte (keine Kreditkarten) oder in bar. Überweisung nach Abreise ist grundsätzlich nicht möglich.
 

Diese Hinweise zum Herunterladen und Ausdrucken finden Sie hier.

Ich hoffe, wir haben nichts Wichtiges vergessen. Wenn ja, sagen Sie’s uns bitte bei der Anreise.